Evangelische Gemeinde Mistelbach

man kann's auch übertreiben!

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Streit zwischen Rotraud Perner und ORF-Redakteur eskaliert

Für die Psychotherapeutin Rotraud A. Perner endete eine Unstimmigkeit mit einem ORF-Redakteur mit mehreren Verletzungen im Gesicht und einer Gehirnerschütterung. Es ging um einen freien Sessel.

Die Presse (link)


In der Vorwoche soll es in Eisenstadt zu einem Handgemenge zwischen der bekannten Psychotherapeutin Rotraud A. Perner und einem Redakteur des ORF Burgenland gekommen sein. Perner wurde dabei verletzt. Am Dienstag bestätigten Perner und ORF-Burgenland-Landesdirektor Werner Herics einen Online-Bericht der "Burgenländischen Volkszeitung". Der beschuldigte Redakteur wurde vorerst dienstfrei gestellt.

Gegenüber der APA sagte Perner, dass sie am 9. Februar als Gastreferentin in die Wirtschaftskammer Burgenland geladen war. Die 72-Jährige war gegen 16.00 Uhr im Festsaal eingetroffen und wollte sich kurz auf einem freien Sessel neben dem ORF Redakteur ausruhen. Dieser habe ihr allerdings zu verstehen gegeben, dass der Platz besetzt sei. Als sie sich dennoch setzen wollte, soll der Mann sie gepackt und weggestoßen haben. Daraufhin habe sie ihm reflexartig einen "Backenstreich" gegeben. Der Mann habe ihr infolge einen "Faustschlag" versetzt, worauf sie zu Boden gegangen sei. Sie erinnere sich noch gut an das "wutverzerrte Gesicht des Mannes". Es gebe mehrere Zeugen.
Von dem Vorfall habe sie eine Augapfel- sowie Jochbeinprellung, eine Gehirnerschütterung sowie Schrammen im Gesicht davongetragen. Sie leide nach wie vor an Schmerzen. Sie sei danach im Krankenhaus versorgt worden und habe bei der Polizei Anzeige erstattet. Seitens des ORF habe man sich bereits bei ihr entschuldigt. "Nach meiner Genesung bin ich gerne bereit, dass wir miteinander die Sache aufarbeiten", sagte die 72-Jährige.

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Unterschiedliche Aussagen

Seitens des ORF Burgenland werde man den Vorfall intern prüfen und gegebenenfalls die notwendigen Konsequenzen ziehen, betonte Landesdirektor Herics. "Wir wollen das Ganze aufklären." Der Mitarbeiter sei bis dahin dienstfrei gestellt. "Es tut ihm sehr leid, er würde die Sache am liebsten ungeschehen machen", sagte Herics.
Die Aussagen zum Hergang des Geschehens würden divergieren. Der Redakteur habe angegeben, die Hand auf den besetzen Sessel gelegt zu haben, Perner habe sich dennoch darauf niedergesetzt. Die erste Ohrfeige sei von der 72-Jährigen gekommen, der ORF-Mitarbeiter habe im Reflex zurückgeschlagen. Der beschuldigte Redakteur ist laut Herics ein Angestellter und seit mehr als zehn Jahren beim ORF Burgenland tätig. Er sei bisher noch nie aufgefallen. Nach dem Vorfall habe der Mann Schmerzen in der Wange verspürt. Laut Wirtschaftskammer Burgenland war der Festsaal zum Zeitpunkt des Vorfalls mit etwa 200 Gästen gefüllt. Perner habe danach trotz Verletzung ihren Vortrag gehalten.
(APA)

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"Ich bin noch immer im Krankenstand", sagt Rotraud Perner am Dienstag im KURIER-Gespräch. Die bekannte Therapeutin und Pfarrerin, die auch die "Halt, Gewalt"-Initiative ins Leben rief, geriet vergangenen Donnerstag bei einem Streit um einen Sitzplatz in der Wirtschaftskammer Eisenstadt in eine Schlägerei. Sie ging verletzt zu Boden, wie sie sagt. Gegner soll ein Redakteur des ORF Burgenland gewesen sein, für ihn gilt die Unschuldsvermutung.
Die Wirtschaftskammer hatte Perner eingeladen, einen Vortrag zum Jahrestag der Bauwirtschaft zu halten. "Ich bin in den Saal gekommen und war etwas außer Atem", schildert die 73-Jährige. Sie wollte sich auf den ersten freien Platz neben der Tür setzen. Ein junger Mann habe ihr erklärt, dass der Sessel besetzt sei. "Ich habe gesagt, ich setz’ mich nur kurz hin. Dann hat er mich gleich gepackt und weggerissen. Ich habe ihm einen Backenstreich gegeben", schildert Perner. Daraufhin soll der Mann in Rage geraten sein. "Er hat mir einen Faustschlag ins Gesicht gegeben und ich bin zu Boden gegangen", sagt Perner. Mit einer "Ohrfeige", wie die BVZ berichtete, hätte der Vorfall nichts zu tun gehabt, meint die Therapeutin.
Mehrere Augenzeugen kamen ihr zu Hilfe, sie habe auch noch ihren Vortrag zum Thema "schreckliche Jugend – Kulturschock beim Anleiten und Lehren" gehalten. "Den Kulturschock hatte ich auch", sagt die Psychotherapeutin, die zahlreiche Ehrenzeichen erhielt und seit April 2016 auch als Pfarrerin tätig ist. Nach dem Vortrag musste die 73-Jährige ins Spital. "Ich habe eine Jochbeinprellung, eine Gehirnerschütterung und ich hoffe, dass ich keine Netzhautablösung bekomme", sagt Perner. Sie erstattete auch Anzeige bei der Polizei.

Dienstfrei gestellt
"Auf der Polizeiwache wusste ich noch nicht wer der Mann war", sagt Perner. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Redakteur des ORF Burgenland handelte, der die 73-Jährige angegriffen haben soll. Das bestätigt auch ORF-Landesdirektor Werner Herics: "Der Redakteur ist dienstfrei gestellt. Ich habe mich schon persönlich und schriftlich im Namen des Landesstudios und des ORF bei Frau Perner entschuldigt", sagt Herics. Er wolle alles tun, um den Sachverhalt aufzuklären und auch "allfällige Konsequenzen ziehen".
"Auch ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz hat sich schon entschuldigt", sagt Perner. Wer sich demnach noch nicht entschuldigt hat, ist der Redakteur, der sie angegriffen haben soll.
(kurier) Erstellt am 14.02.2017, 16:18

usa first – iran second Winking

anschauen, einfach köstlich Winking

die realität der flucht: gefangen, erpresst, vergewaltigt ...

Neue Zürcher Zeitung

«Sei still», warnt ihn einer der anderen Gefangenen. 26 Männer in einem winzigen Raum, vielleicht zehn Quadratmeter klein. Bilal Alimany Bangora blickt sich um. Ein paar Strohmatten auf dem Boden. In der Ecke ein stinkender Eimer, die Toilette. Noch allgegenwärtiger: das Gefühl zerstörter Hoffnung.
Bangora flucht, schlägt gegen die Tür. Sie geht auf. Zwei Wachmänner ziehen ihn heraus, werfen ihn auf den Boden, schlagen mit Stöcken auf seinen Rücken. Bis auch er ruhig ist. Es ist das letzte Mal, dass er schreit. Auf dem Steinboden liegend, denkt er: Hierher, in dieses verdammte Haus der libyschen Kleinstadt Sabha, hat mich also mein Traum von Europa geführt.

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sklaverei 2017

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Karim El-Gawhary Arabesken
4 Std. ·
Es gibt Tage, da ist es wirklich schwer, diese Welt zu ertragen. Das ist das jesidische Mädchen Miriam, die mir heute ihre Geschichte erzählt hat. Vor zweieinhalb Jahren war sie ein ganz normales 12jähriges Mädchen in der Schule. Dann wurde sie vom IS verschleppt und war 26 Monate in deren Gefangenschaft. Sie wurde mehrmals unter den IS-Dschihadisten bis in syrische Rakka weiterverkauft. Ich erspare euch die Details, was sie mit ihr gemacht haben. Sie wurde vor drei Monaten für 16.000 Dollar von diesen, man kann es nicht anders sagen, "Tieren" zurückgekauft. Heute lebt sie wieder bei ihrer Schwester in einem kurdisch-jesidischen Dorf. Von ihrer Mutter, die ebenfalls mit ihr verschleppt wurde, fehlt jede Spur. Heute kann Meriam kann nur schwer sprechen und stottert. Nur wenn sie singt, vergisst sie die Welt und das Stottern verschwindet. Das war ein Interview, das ich so schnell nicht wieder vergessen werde. Ich konnte regelrecht spüren, wie mein Herz mit jedem ihrer langsamen Sätze schwerer wurde.

julian und die flüchtlinge

ein videocast Happy
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zumm 111 geburtstag von dietrich bonhoeffer

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Dietrich Bonhoeffer (* 4. Februar 1906 in Breslau; † 9. April 1945 im KZ Flossenbürg) war ein lutherischer Theologe, profilierter Vertreter der Bekennenden Kirche und am deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus beteiligt.
Mit 24 Jahren
habilitiert, wurde Bonhoeffer nach Auslandsaufenthalten Privatdozent für Evangelische Theologie in Berlin sowie Jugendreferent in der Vorgängerorganisation des Ökumenischen Rates der Kirchen. Ab April 1933 nahm er öffentlich Stellung gegen die nationalsozialistische Judenverfolgung und engagierte sich im Kirchenkampf gegen die Deutschen Christen und den Arierparagraphen. Ab 1935 leitete er das Predigerseminar der Bekennenden Kirche in Finkenwalde, das, später illegal, bis 1940 bestand. Etwa ab 1938 schloss er sich dem Widerstand um Wilhelm Franz Canaris an. 1940 erhielt er Redeverbot und 1941 Schreibverbot. Am 5. April 1943 wurde er verhaftet und zwei Jahre später auf ausdrücklichen Befehl Adolf Hitlers als einer der letzten NS-Gegner, die mit dem Attentat vom 20. Juli 1944 in Verbindung gebracht wurden, hingerichtet.

und das recht gewinnt!!!

US-Berufungsgericht wies Einspruch der Regierung ab

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und niemals sagen: "das haben wir ja nicht gewusst"



http://pfarrer.herzblut.fm/audio/podcast-2017-02-03-67781.mp4

ein abendgebet

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das ganze neue regierungsprogramm

Nimm hin und lies – gut Evangelisch, selbst lesen Happy

Von der Homepage des Bundeskanzleramtes, unter Ministerratsprotokoll zu finden … und hier jetzt auch.

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DAS Foto Happy

Juden und Moslems gemeinsam! Alle Frommen (und normalen Menschen) verstehen sich problemlos! Happy

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